
Flughafen München, Terminal 2 und Satellit
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Für das Moses Mabhida Stadium in Durban entwickelten wir die Visuelle Kommunikation und ein integriertes Informations- und Orientierungssystem. Das Konzept verbindet regionale Gestaltungstraditionen mit den funktionalen Anforderungen eines internationalen Sportstadions. Lokale kulturelle Einflüsse wurden gezielt in Architektur und Nutzungskontext integriert.



Zeitgenössische Kunst, Handwerk, Tradition und Alltagskultur prägen die visuelle Sprache. Farbenreiche Ornamentik, geometrische Lineaturen und eine warme, kräftige Farbwelt übersetzen Klima, Landschaft und Vegetation in ein eigenständiges Erscheinungsbild. Das System wirkt lebendig, offen und selbstbewusst.




Die Gestaltung unterstützt das Sporterlebnis funktional durch klare Orientierung und intuitive Lesbarkeit. Gleichzeitig schafft sie eine positive, freundschaftliche und dynamische Atmosphäre in einer hochfrequentierten Nutzung. Linienstrukturen, Typografie, Texte und neu entwickelte Piktogramme wurden direkt auf bestehende Fassaden appliziert. Die Umsetzung folgt der lokalen Kultur des bildhaften Gestaltens und berücksichtigt zugleich ökonomische und nachhaltige Aspekte.


Visuelle Kommunikation | Informations- und Orientierungssystem | Corporate Design | Logo | Kodierungssystem (Zugänge, Ebenen, Blöcke, Sitzreihen, Sonderbereiche) | Typografie | Layout | Piktogramme | Lagepläne | Großbeschriftungen | Wandgestaltung
2009–2010
70.000 Sitzplätze (FIFA Weltmeisterschaft 2010)
iF communication design award 2010,
Nominierung »Designpreis Deutschland 2012«
Ibhola Lethu Architects, Durban
gmp Architekten von Gerkan, Marg und Partner, Berlin und Theunissen Jankowitz Architects, Durban
Marcus Bredt
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