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Die Ausstellung »Farbenmensch Kirchner« widmet sich Ernst Ludwig Kirchners intensiver Auseinandersetzung mit Farbe, Material und Bildwirkung. Im Mittelpunkt der Gestaltung stand die besondere Herausforderung, Gemälde zu präsentieren, deren Leinwände beidseitig bemalt sind.
Die Ausstellungsgestaltung reagiert darauf mit puristischen, kubischen Werkträgern und Vitrinen in hellen Grau- und Weißtönen, die eine doppelseitige Betrachtung ermöglichen. Die reduzierte Architektur schafft Ruhe und lenkt den Fokus konsequent auf die Werke. Grafische Farbigkeit setzt gezielte Akzente und greift das Thema Farbe als gestalterisches Leitmotiv auf.



Kunstwerke werden vertikal inszeniert, wissenschaftliche Bildgebungen wie Röntgen- oder UV-Aufnahmen horizontal gegliedert. So entstehen klar lesbare Ebenen zwischen Kunst und Analyse. Puristische Direktbeschriftungen ohne Trägermaterial fügen sich zurückhaltend in den Raum ein. Die Titelschrift des Key Visuals, inspiriert von der Werbegrafik des frühen 20. Jahrhunderts, verankert das Wirken Kirchners typografisch in ihrer Zeit. Die Szenografie macht Kirchners Arbeitsprozesse, Übermalungen und Bildentscheidungen sichtbar und eröffnet neue Perspektiven auf sein Werk.






Ausstellungsgestaltung | Szenografie | Ausstellungsarchitektur | Ausstellungsgrafik | Konstruktion und Planung | alle Leistungsphasen
Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Connolly Weber
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